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St. Mariä Heimsuchung, Impekoven Zur Römerzeit war der Osthang entlang des
Vorgebirges bereits besiedelt -das Bonner Legionslager war nicht weit
entfernt- und die bodenständige Bevölkerung hatte früh das Christentum
angenommen. Die Nähe zu Bonn hat hierbei bestimmt großen Einfluss gehabt.
Das erste Gotteshaus, vermutlich eine
Fachwerkkapelle, stand am Beginn der Steingasse, 1826 erstmals urkundlich
erwähnt, 1889 abgebrochen. Der Überlieferung nach soll sie schon um 1650
gestanden haben.
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Der Festtag »Mariä Heimsuchung«, ursprünglich aus der
orientalischen Kirche, verdankt seine Verbreitung im Abendland vor allem
den Franziskanern, deren Ordensgeneral Bonaventura es 1263 für sie
einführte. Kirchliche Anerkennung fand das Fest zuerst durch Papst Urban
VI., dann durch Bonifax IX. im Jahre 1389 und durch Pius V., der es
verbindlich in den allgemeinen Festtagskalender für die ganze Kirche
aufnahm.
In Impekoven wird das Patrozinium am 1. Sonntag im Juli (seit 1928) gefeiert.
Das Patrozinium »Mariä Heimsuchung« wird
am 2. Juli begangen, also nahe zum Festtag Johannes des Täufers, 24.
Juni. Im Evangelium nach Lukas heißt es
(1,39/45), dass Maria im Anschluss an die Verkündigung des Engels, sie
werde den Sohn Gottes gebären, ihre Verwandte Elisabeth besucht, die sie
bereits als Mutter des Herrn begrüßt.
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